
ALIQUAM PULVINAR CONGUE




MO SAN Tae Kwon Do
Gründer Muhamed Kahrimanovic, Weltweit anerkannter und angesehener Kampfkünstler betreibt Tae Kwon Do seit 1977 beim Meister Park Eung Joon aus Pusan/Korea.
Kaltenkirchen seit 1997, Hamburg seit 2004
Taekwondo
ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer, dem Laien verständlichen Fassung läßt sich Taekwondo als Kampfkunst interpretieren, deren System von variantenreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen dient. Taekwondo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Fußes und der Hand.
Die Geschichte
Die Geschichte der Kampfkünste enthält viel Romantisches, und es gibt verschiedene Theorien über ihre Ursprünge. Obwohl Kampffertigkeiten zum Zwecke des Selbstschutzes in der ganzen Welt eine natürliche Entwicklung erfahren haben, erheben China, Japan, Korea und Indien überzeugende Ansprüche auf die Urheberschaft der waffenlosen Kampfkunst. Die Anfänge der koreanischen Kampfsportarten lassen sich über zweitausend Jahre zurückverfolgen. Eine Kommission zur Benennung und Überwachung einer im Lande anerkannten Kampfart, die dem Volke und dem Militär gelehrt werden sollte, wurde 1955 ins Leben gerufen. Meister der verschiedenen Kampfsportarten, Politiker, Historiker und führende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens brachten ihre Ideen und Erfahrungen ein. Ein Mitglied dieser Gruppe, Generalmajor Choi Hong Hi, gab dieser Kampfsportart den Namen Tae Kwon Do. Weltweit gibt es heute über zwanzig Millionen Taekwondo-Anhänger. Es wurde als Demonstrationssportart bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul eingeführt und 2000 in Sydney in das olympische Programm aufgenommen.
Taekwondo als moderner Sport unterteilt sich heute in die einzelnen Disziplinen:
Formenlauf ( Poomsae ): festgelegte Techniken werden in vorgegebener Reihenfolge durchgeführt.
Selbstverteidigung (Hosinsul): Selbstverteidigung gegen einen/mehrere unbewaffnete oder bewaffnete Gegner.
Einschrittkampf (Hanbon Kirugi): Ein Schaukampf mit festgelegter Technikenreihenfolge gegen einen Gegner. Neben dem Einschrittkampf gibt es auch noch den Zwei- und Dreischrittkampf ), die eher untergeordnete Bedeutung haben.
Bruchtest (Gyeokpa): Zerstören von Holzbrettern, Ziegeln oder sonstigen Materialien mittels Taekwondo-Techniken.
Freikampf Gyeorugi): abgesprochener oder freier Kampf in verschiedenen Kombinationen.
Wettkampf (Chayu Matsogi): Leicht-, Semi- oder Vollkontaktkampf gegen einen Gegner.
Grundschule (Gibon Yeonseup), Gymnastik (Dosoo Dallyon) und Theorie (Ilon) sollten aber auch ständige Trainingsbestandteile sein.
Die Lehre des Taekwondo:
- Höflichkeit
- Integrität
- Durchhaltevermögen
- Selbstdisziplin
- Unbezwinglichkeit
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